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Arbeitsmaterial zum Diskutieren, Austauschen, Ausprobieren, Experimentieren, Lernen…
(Bilder, Videos, PDFs….)

…wächst aber leider nicht im Reagenzglas.
Jede(r) darf hier „mitmischen“ 😉

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Schrift explodiert und es regnet Konfetti [pv_visibility][post-views][/pv_visibility]
Autor: Horst Raab Jahr: 2021 Software: m.objects

vermutlich wäre es das Einfachste, so etwas mit einem Videoschnitt Programm wie, Lightworks, iMovie, DaVinci Resolve, Magix, Pinnacle… und wie sie alle heissen zu realisieren. Die dürften Effekte dieser Art in ihrem Repertoire haben.
Das resultierende Video dann in m.objects einbinden.

Wenn’s m.objects „pur“ sein soll, wird’s schon etwas knifflig – geht aber auch.

Grundsätzlich braucht man das Textelement und ein transparentes .PNG der Elemente, in die sich die Schrift „auflösen“ soll.
Eine gute Quelle für Bilder dieser Art ist übrigens: https://www.cleanpng.com/

Kurz:
Der Effekt beruht auf einer Überblendung vom Text zum entsprechenden .PNG bei gleichzeitigem Vergrößern (Explosion) der sich übelagernden Bilder.
Die Kunst liegt darin, den Übergang (= Explosion) möglichst realistisch zu gestalten.
Hierzu kann man mit „Schatten/Schein“ und einer Bildmaske arbeiten.

Auf Spur A liegt eine weisse Fläche, die durch entsprechende Einstellung der Form und der „Quickblende“ einen kleinen Lichtblitz erzeugen soll.
Auf Spur B liegt Dein Text, der bis zur Explosion normal dargestellt wird. Am „Knick“ passieren dann zwei Dinge: Mittels „Schatten/Schein“ wird der Text transparent gemacht (fx.1 Schatten innen transparent) und per Bildfeld bis zur Ausblendung vergrößert.
Spur C beherbergt eine Bildmaske die aus deinem Textelement durch Kopie erzeugt wird. (Bildeigenschaften auf Bildmaske – 1Spur unterhalb – Wirkung umkehren!). Die Maske ist nötig, damit das auf Spur D darunterliegende Bild der Wassertropfen, Confetti, Staub etc. bis zur „Explosion“ auf den Textkörper beschränkt ist. Ab dem „Knick“ wird die Maske auf „0“ gefahren, damit sich die (bei mir) Confetti ausbreiten können.

Beim Vergrößern und abschließenden Ausklingen (Herabfallen) von Text, Maske (Beide immer identisch!) und Confetti kann man sich nach Belieben mit Bildfeld, 3D, Rotation, Quickblende „austoben“.
Verstärkt wird der Effekt natürlich durch ein entsprechendes Geräusch auf Tonspur E. Quelle: https://sound-effects.bbcrewind.co.uk/

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